In diesem Blog landen in unregelmäßigen Abständen Beiträge zu Themen wie Homematic und Heimautomatisierung, Diaspora, Hardware Hacking und anderem Technik-Krams. Wer folgen möchte, findet hier den RSS Feed...

 

Tiny Tiny RSSSeit etlichen Jahren nutze ich den webbasierten RSS News Aggregator Tiny Tiny RSS (ttrss) zum Sammeln und Lesen meiner RSS Feeds. Der Vorteil eines Aggregators liegt auf der Hand: Die serverbasierte Anwendung holt sich regelmäßig die Nachrichten von den abonnierten Quellen und stellt sie für mich zentral zur Verfügung. Die Nachrichten kann ich bequem per Weboberfläche oder Android App lesen und markieren, sodass ich auf all meinen Geräten immer den gleichen Lese-Stand habe. Da die Anwendung auf meinem eigenen Server läuft, ist außerdem die Privatsphäre ein Stück weit gesichert.

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Baikal Lightweight CalDAV + CardDAV ServerWer seine Kalenderdaten und Kontakte gerne zwischen Smartphones und/oder eMail-Clients (z.B. Thunderbird, Apple Calendar OS X usw.) synchronisieren möchte, die Daten jedoch nicht in die Hände von Google, Apple und Konsorten legen will, kann dieses ganz bequem und vollautomatisch mit Baikal auf der heimischen Synology NAS machen. Baikal ist ein ressourcenschonender und flexibler CardDAV/CalDAV-Server, der schnell installiert und eingerichtet ist. Ich beschreibe hier die Installation auf einer Synology NAS mit DSM 6.0, da ich meine Daten gerne "zu Hause" liegen habe - jedoch kann Baikal natürlich auch auf fast jedem beliebigen Hosting-Paket (Minimum Apache 2, PHP 5.3 und MySQL/MariaDB oder SQLite) installiert werden.

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SynologyLet's Encrypt bietet seit Herbst 2015 kostenlose SSL/TLS Zertifikate an, die sich auch hervorragend mit Synology Netzwerkspeichern nutzen lassen. Mit diesen Zertifikaten entfallen die lästigen SSL Sicherheitswarnungen, die bei Nutzung von selbstsignierten Zertifikaten beim Aufruf eines Synology Webdienstes, z.B. der Photostation oder freigegeben Dateien, bestätigt werden müssen. Allerdings musste bis zum Disk Station Manager 5.0 das Zertifikat manuell und über Umwege installiert werden.

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Diaspora LogoDer 32C3 Vortrag von Katharina Nocun zum Thema "Gated Communities" und die zunehmende Datensammelei und das stetig sinkende Niveau bei Facebook brachte mich dazu, mich einmal etwas mehr mit dem Thema Diaspora zu beschäftigen.

Bei Diaspora* handelt es sich um ein freies, soziales Netzwerk, dessen Podserver (Knoten) als verteilte Systeme miteinander agieren. Jeder Anwender kann entweder einen eigenen Pod aufsetzen oder einen der vielen öffentlichen Server für die Anmeldung verwenden. Andere Benutzer findet man entweder über den Realnamen (oder das, was vom Benutzer eingetragen wurde, es gibt keine Klarnamenpflicht) oder den Benutzernamen, der sich aus einer selbstgewählten ID und der Pod-Adresse zusammen setzt, z.B. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Das Projekt wurde 2010 über ein Kickstarter-Projekt realisiert und 2012 wurde es der Community übergeben und seitdem als Open Source Software weiterentwickelt.

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Kodi Media Center LogoIn meiner per Homematic umgesetzten Heimautomatisierung werden an verschiedenen Stellen (z.B. Waschmaschine fertig, Bewegungsmelder usw.) Statusmeldungen generiert. Diese können per Mail oder SMS verschickt oder am Homematic MP3 Funkgong signalisiert werden. Für Nutzer der Kodi Media Center Software (ehemals XBMC) gibt es zusätzlich die Möglichkeit, Benachrichtigungen als Popup auf dem Bildschirm anzeigen zu lassen. Diese Notifications erscheinen per Web-API mit einer kleinen Tonsignalisierung für ein paar Sekunden und verschwinden dann wieder, das Ganze funktioniert auch während des Abspielens von Filmen oder MP3s. Was liegt da näher, als die Homematic Statusmeldungen auch in Kodi anzeigen zu lassen?

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Geocaching.com

Beim Geocaching handelt es sich um eine Art elektronische Schatzsuche oder Schnitzeljagd. Leute verstecken an irgendwelchen Stellen kleine Dosen oder Behälter (Caches) mit Krimskrams - mindestens jedoch einem Logbuch - und veröffentlichen das Versteck in Form von GPS-Koordinaten (Global Positioning System) im Internet. Andere Teilnehmer wiederum nehmen die Koordinaten und suchen mittels eines GPS-Empfängers diese "Schätze", um sich dann im Logbuch einzutragen und gegebenenfalls etwas Krimskrams zu tauschen.


Das ist die Grundidee, jedoch steckt weit mehr dahinter: So gibt es z.B. unterschiedlichen Cache-Arten (einfache Caches, Multi-Caches mit mehreren Stationen, Event-Caches oder Nacht-Caches, die man nur im Dunkeln finden kann).

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